Sehenswürdigkeiten in der Umgebung
Der Gemeindebezirk Gubbios erstreckt sich vom umbrisch-märkischen Apennin und der Serra di Burrano bis zu den Hügeln, die auf das Tibertal blicken, zwischen den Tälern des Assino und des Chiascio. Das Gebiet ist voller landschaftlicher und natürlicher Reize und besitzt ein dichtes Netz von Straßen und Wegen. Überall sind alte Burgen, Kirchen, Abteien und Klöster zu sehen.
Abtei Alfiolo, 12. Jh.
Abtei San Bartolomeo in Camporeggiano,11. Jh.
Abtei San Benedetto Vecchio, 12. Jh.
Castello di Baccaresca, 14. Jh.
Castello di Biscina, 13. Jh.
Castello della Branca, 12. Jh.
Castello di Carbonana, 12. Jh.
Castello di Castiglione Ildebrandi, 11. Jh.
Castello di Colmollaro, seit dem 14. Jh.erwähnt
Castello di Petroia, 11. Jh.
Castello di Piazza, 12. Jh.
Castello di Vallingegno, seit dem 14. Jh. erwähnt
Chiesa di San Donato, 12. Jh.
Chiesa di San Felicissimo, 12. Jh.
Chiesa della Madonna del Ponte, 16. Jh.
Chiesa di Santa Maria Assunta in Caprignone, 13. Jh.
Chiesa di Santa Maria del Suffragio in S. Marco, 17. Jh.
Kloster San Verecondo in Vallingegno, 12. Jh.
Pieve di San Giovanni Battista in Loreto, 13. Jh.
Ruinen des sog. Dianatempels in Monteleto
Eremo di Fonte Avellana
Die Gründung der Einsiedelei wird San Romualdo zugeschrieben (11. Jh.), sein Ausbau ist hingegen San Pier Damiani zu verdanken. Die überaus schlichte Kirche (12. Jh.) ist eines der bedeutendsten Beispiele romanischer Kirchenarchitektur in dieser Gegend. Vollständig erhalten ist die Krypta mit Apsis und Kreuzgewölben. Besonders zu erwähnen sind:
- der kleine Kreuzgang, der auf Wunsch von San Pier Damiani gebaut wurde;
- der Kapitelsaal mit Tonnengewölbe;
- das wunderschöne helle ‘Scriptorium’, das sich durch eine dichte Reihe einbogiger Fenster an den Längsseiten auszeichnet.
fur informationen: www.fonteavellana.it
Der Naturpark des Monte Cucco
Es handelt sich vorwiegend um einen Gebirgspark, der in den oberen Höhenlagen durch reizvolle Buchenwälder und Weiden, eindrucksvolle Felswände und Schluchten gekennzeichnet ist. Der Berg Monte Cucco (1566m ü.d.M.) ist außerdem wegen seiner Karstgrotten berühmt, die zu den bedeutendsten Italiens gehören und zum Teil besichtigt werden können. Innerhalb des Parks liegen zahlreiche kleinere alte Ortschaften, in denen viele Zeugnisse der lokalen Kunst und Kultur zu finden sind. Die Schönheit seiner
Landschaft und Natur macht den Park zum idealen Ort für:
- Trekking,
- Skilanglauf,
- Segelflug,
- Höhlenkunde.
fur informationen: www.discovermontecucco.it